skype facebook myspace youtube Twitter

supertubos1

supertubos

dane hall supertubos

cj hoobgood at the north coast

Surfen in Peniche

Um Peniche gibt es mehr als 20 verschiedene Surfspots, mit jeweils unterschiedlichen Untergrundbeschaffenheiten und Ausrichtungen. Supertubos für die Pros, mehrere Riffe und Pointbreaks für die Fortgeschrittenen und unzählige Strandabschnitte, die viele der einfachsten, anfängerfreundlichsten Wellen Europas bieten, nur wenige hundert Meter nebenan, aber auch professionellen Surfern als Trainingsuntergrund dienen.

Jeder europäische Surfer hat den Namen Peniche in den letzten Jahren vernommen und weiss für was dieser steht: Always Offshore... Dank der beiden Halbinseln von Peniche und Baleal, findet man bei fast allen Windrichtungen einen Strandabschnitt, an dem der Wind ablandig bläst und somit die Wellen ordnet. Dies gibt es in einem so kleinen Radius sonst nirgends in Europa.

Die Geschichte des portugiesischen Surfens ist noch relativ jung und findet ihre Anfänge im Großraum Lissabon. Das kleine Fischerstädtchen Peniche bekam erst vor 20 Jahren erste internationale Aufmerksamkeit, die aber seit diesem Zeitpunkt unaufhörlich wuchs. Spätestens seit dem "Ripcurl Pro The Search" im Oktober 2009 ist der gesamten Surfwelt das Potential dieses Ortes bewusst geworden.

Wellen entstehen, wie wir alle wissen, durch Stürme auf dem Meer, kleine Stürme im Sommer, größere im Winter.

Im Sommer macht sich die einzigartige ins Meer ragente Lage der Halbinsel von Peniche unbezahlbar. Jede noch so kleine Welle wird aufgefangen und unsurfbare Tage aufgrund von zu kleinen Wellen sind im Jahr an einer Hand abzählbar.

Im Winter kommen dann die vielen geschützen Stellen zur Geltung. Selbst wenn an der offenen Küste 5 Meter hohe Wellen brechen, kann man hier noch schöne kleine Übungswellen finden. Wer die volle Größe der Winterwellen mitkriegen will, kommt aber auch auf seine Kosten. Wie man beim "Rip Curl Pro" live erleben konnte, befindet sich ein bestens zum Tow-in Surfen geeigneter Big Wave Spot genau vor unserer Haustür.

Vor- und Nachteile jeder Saison: http://magicseaweed Seasonal Data

Frühling: Normalerweise gute Wellen für alle Levels, kaum Touristen, günstig, meist angenehmes, teilweise aber unbeständiges Wetter und kühles, zum sommer hin wärmer werdendes Wasser.

Sommer: Kleine Wellen, viele Leute, häufige Seebrise, Unterkünfte teuer, aber warmes Wasser, Sonne und täglich Party bis 6 Uhr.

Herbst: Meistens sehr gute Wellen, immernoch warmes Wasser, häufig guter Wind, günstiger als Sommer, weniger Strandtouristen, dafür mehr Surfer.

Winter: Keine Wellen gibt es nicht, häufig perfekter Wind und komplett leere Line-ups, aber kühl und regelmäßige Stürme, kaum Abendunterhaltung.