Frohes neues erstmal,
ein bisschen spät, aber wir sind schwer beschäftigt hier unten;) Ein paar Wochen in Deutschland und ein kurzer Trip mit miesen Wellen und fiesen Quallen nach Fuerteventura kamen auch noch dazu. Wie dem auch sei, ich hoffe ihr habt schon alle ein paar fette Winterswells gescored und sitzt nicht irgendwo im kalten Mitteleuropa im Büro fest. Und wenn dann wenigstens in den Bergen. Wir hier in Portugal können uns auf jeden Fall nicht beklagen. Meiner Meinung nach der beste Winter jemals. Zumindest für mich, denn es ist erst mein fünfter hier. Im Januar hatten wir bis heute praktisch keinen Tropfen Regen, keine größeren Stürme, etc. Genug Südwind gab es auch, Supertubos ging schon richtig ab und auf Grund des dauernden Ostwindes, der mal dafür sorgt, dass Peniche nicht der einzige Ort in Europa ist, an dem man ne ordentliche Welle finden kann, sind auch kaum auswertige Surfer hier. Supersache. Hier ein kleines Video von gestern: Alex, Rainer, Jeanette und ich. An den kleinen Tagen vor der Haustür kann man so perfekt im Rotationsprinzip filmen. Jeder 20 Minuten, dann wird gewechselt und alle sind happy.
Gruß und bis bald, Euer Sebbo
Samstag, 19.11.2011
Um 7 Uhr heute Morgen klingelte mein Wecker. Das erst Mal. Und dann alle 9 Minuten wieder bis um 8:03. Dann beschloss ich doch aufzustehen. Dank Carlos Abschiedsparty am Vorabend fiel mir das leider nicht ganz so leicht. Aber muss ja. SChliesslich hatte ich mich endlich mal zu einem Competition der portugiesischen Longboardtour angemeldet und musste in spätestens einer Stunde in Ericeira sein. Ein doppelter Galão half.
Da die magische Seegrasseite aber schon seit Tagen 4,5 Meter bei 16 Sekunden gerade aus Westen vorhersagte und die tatsächliche Wellenhöhe bei 6 Meter (Dreifachüberkopf) festlegte, sah ich der Sache aber ganz gelassen entgegen, denn aus Erfahung ist es schlichtweg unmöglich bei dieser Größe in Ribeira d`Ilhas einen Surfcontest durchzuziehen. Der erste Blick auf den Teich vor der Haustür bestätigte meine Vermutung und in Ericeira angekommen war dann vollkommenst klar, dass da nicht an Surfen zu denken war. Also nur schnell angemeldet, Infos abgeholt zum Contestbeginn um 9 Uhr morgen früh, ein paar Fotos gemacht und schnell wieder zurück Richtung Norden um in Peniche in den geschützten Ecken ein paar Wellen zu ergattern bevor der Rest von Portugal hier aufschlug.
Auf halber Strecke kam mir gerade noch die Idee einen Blick auf einen noch unbekannten Bigwavespot dirket vor Gero´s (Fatumgero) Haustür zu werfen. Und was ich da zu sehen bekam seht ihr hier:
Viel Spass, Euer Sebbo
Das denken die Pros über Supertubos
Julian Wilsons Website: http://www.julianwilson.com/blog/portugal-quarters-finish
Joel Parkinsons Website: http://joelparko.com/photos/supertubos/
Das sind die einzigen beiden Vertreter der World Tour, die ihre Website Up to date führen. Jermey Flores auch, aber der war ja leider verletzt.
Und hier noch ein Video von John John Florence über den Event:
John John Florence stoked on Supertubos from O’Neill on Vimeo.
John John Florence felt right at home at this years ASP Rip Curl Pro Portugal – The fast, hollow and close-to-shore barrels played NICEly to his tube-riding game…
Gruß, Sebbo
Rip Curl Pro 2011 – Finaltag
Schade, schon wieder ist der Zirkus vorbei. Aber wieder mal hat die ganze Welt gesehen, was der Name Peniche bedeutet und vielen wird nach so einem Event wohl deutlicher, warum Leute wie Rainer und ich ihr Leben in Deutschland aufgeben, um in ein kleines Fischerdorf am Ende der Welt zu ziehen. Aussagen einiger Pros heute wie z. B.: “Peniche ist der beste Beachbreak der Welt”, oder “Zusammen mit Tahiti und Pipe die besten Wellen der Worldtour” unterstützen dies nur. Und man muss auch keine Angst haben, dass die Wellen hier nur für Pros geeignet sind. Nur 200 Meter den Strand hoch waren die ganze Woche konstant hüfthohe Wellen zu finden, ein paar Kilometer südlich auch weitaus höhere Wellen, als die im Competition gesurften. Und wer es sich richtig geben will, der sollte nächste Woche mal vorbeischauen. Vorhersage für Dienstag: 6 Meter aus Westen, also ca. drei mal so hohe Vorhersage für Supertubos wie heute! Viel Spass mit den Bildern, euer Sebbo
Rip Curl Pro – zweiter Wettkampftag
Runde 3 ist bis auf vier Heats durch. Leider konnte ich erst ab 16 Uhr live dabei sein, da ich mittags noch Sofie und Jessie auf ihrem Weg zur Prosurferkarriere helfen musste indem sie ihre erste Surfstunde bekamen. Da die beiden aber auch heiss auf den Competition waren, düsten wir gleich nach der Session rüber nach Supers. Die wichtigsten Heats des Tages waren aber eh die letzten und nach einer ausgiebigen Parklatzsuche kamen wir gerade noch rechtzeitig, um Gabriel Medina gefrustet schon einige Minuten vor Ende seines Heats das Wasser verlassen zu sehen. Die Kelly Slater Show und Mick Fanning bekamen gleich im Anschluss zu sehen.
Morgen früh um 8 geht es weiter. Hoffentlich genauso groß wie heute. Ist schon ein bisschen schade, dass der wunderschöne Swell nicht mit seiner vollen Größe reinkommt, weil er einfach etwas zu nördlich ist. Am Horizont kann man die Berge von Swell nach Süden wandern sehen, am südlichen Ende des Strandes von Supertubos knallen alle zehn Minuten doubleoverhead Sets von bis zu 10 Wellen auf den Strand und in Consolação brechen bis zu drei Wellen hintereinander draußen auf dem Meer vor der Landzunge. Trotzdem super anzuschauen. Auch wenn es natürlich noch besser wäre, die Top 32 der Erde auch mal in Wellen zu sehen, in denen nicht mal Mr. Slater seinen Job einfach ausschauen lassen kann. Ich wäre auf jeden Fall glücklich, wenn ich so viele perfekte Tubes, wie es heute in machen einzelnen Heats gab, in einem Jahr surfen würde… Hier die Bilder: Hatte leider keine Zeit für Schärfen und Korrekturen. Und auch der ein oder andere ins Bild ragende Kopf stört etwas, aber so kommt die Action etwas authentischer rüber.
Rip Curl Pro Portugal 2011 – Round 1
Ein Jahr haben wir gewartet, endlich ist es wieder so weit: Der Rip Curl Pro Portugal 2011 ist wieder in der Stadt und pünktlich zm ersten Tag hämmert der langersehnte Swell auf die Sandbänke von Supertubos, nachdem wir die ganze Woche vorher “nur” Wellen um die anderthalb Metern surfen durften. Am Vormittag versperrte noch eine dichte Nebeldecke die Sicht auf die Wellen, aber pünktlich zur Lowtide verzog sich der Nebel auch und mit jedem neuen Set zeigte sich der ankommende Swell. Bei perfektem Offshorwind den ganzen Tag brachen bei kompletter Hightide weit überkopf hohe Wellen und machten nur wenige Meter vor den Augen der tausenden von Zuschauern dem Namen Supertubos alle Ehre. Jeder, der aus der ersten Reihe das Spekakel beobachtete, hatte spätestens um 15 Uhr eine nasse Hose, da der Shorebreak bis zu einem Meter hohe Weisswasserwalzen den Strand hoch schob. Und so war auch nicht daran zu denken, den Aufforderungen der Organisation nachzukommen sich doch bitte zu setzen, um nicht den Leuten aus der zweiten Reihe den Blick zu versperren, falls man trocken bleiben wollte.
Ich werde jetzt nicht alle einzelnen Ergebnisse zusammenfassen, denn die könnt ihr selbst auf http://live.ripcurl.com/index.php?portugal2011Results nachlesen.
Einen Tip habe ich noch. Surfline hat hier einen ganz interessanten Artikel zur Küstenbeschaffenheit, wegen der Supertubos und generell die Küste um Peniche so heftige Wellen produziert.
Jetzt noch die Bilder des Tages, morgen wieder dabei sein! Es wird noch einiges größer werden!
Viel Spass damit, euer Sebbo
Helft dem Deutschen Wellenreitverband mit nur einem Klick!
Klickt bitte alle mal auf den Link unten und gebt eure Stimme für den DWV ab. Die DiBa spendet den tausend beliebtesten Vereinen 1000€! Der Verband kann es wirklich gebrauchen!
https://verein.ing-diba.de/sport/50825/deutscher-wellenreit-verband-dwv
Danke, Euer Sebbo
QGC 2011 – die ersten Tage
Endlich auch mal ein paar News von den Quiksilver German Champs 2011 aus Mimzan Plage im wunderschönen Frankreich. Dieses Jahr sind die Pressemitteilungen von offizieller Seite ja leider nicht “live” und Infos auf der Eventwebsite werden nur etwas zeitverzögert geupdatet. Aber schuld daran seid ihr ja alle selbst, die ihr nicht Mitglied im deutschen Wellenreitverband seid und/oder euren Mitgliedsbeitrag nicht bezahlt habt;) Leider fehlt es wohl an Geld um den Livewebcast zu finanzieren. Ich habe jetzt auch keine Lust alle Heatscores hier wiederzugeben, aber hier die wichtigsten Ergebnisse von allen, mit denen wir in Portugal zu tun haben:
Die Kira hat natürlich erwartungsgemäss gewonnen und ist in der Frauen Openclass in Runde zwei. Zweite in dem Heat wurde die Janna, die schon das ganze Jahr in Peniche in ihrem VW-Bus haust. Nicht ganz zufrieden mit den Wellen (die schwersten, kleinsten, schnellsten Bedingungen des Events) war leider die Rita, die letztes Jahr dritte wurde, den Heat aber auf dem vierten Platz beendete und vorerst aus dem Competition ausschied. Zu ihrer Freude entschied sich die Contestleitung aufgrund von mehrfachem Protest doch noch dazu eine Repercharge (Hoffungsrunde) einzufügen und morgen bekommt Rita noch ein Chance.
Bei den Jungs gab s keine großen Überraschungen. Paul Grey und Phillip Katzenstein dominierten natürlich ihre Heats, genauso wie der 16-jährige Arne Bergwinkel, der im letzten Jahr schon den Titel bei den Juniors holte und dieses Jahr auf dem Weg zum Open-Titel surft. Ich landete mit etwas Glück in Runde zwei auf dem zweiten Platz hinter Arne und rückte so ebenfalls ins Viertelfinale. Gott sei Dank hatte ich den Willie im Gepäck, das monströse Kleinwellenboard im Design von Majas Bruder. Auf dem Foto sieht es ja nach einer guten Welle aus, das war aber vorgestern. Der Swell nahm leider über die letzten zwei Tage noch weiter an Kraft ab. Die komplette im Event verbleibende Teilnehmerschar der Openclass vereingte sich daher gegen spätem Nachmittag vor dem Judgetower um ihr Anliegen durchzusetzen ihre Runde erst morgen fortzusetzen. Dank einiger schlagkräftiger Argumente wurde das natürlich bestätigt und so dürfen wir morgen bei wohl bestmöglichen franzöischen Bedingungen um den Titel kämpfen.
Im Longboarden konnte ich leider mein Ergebnis des letzten Jahres nicht wesentlich toppen. Fünfter statt siebter Platz lautet mein Endergebnis und damit wieder mal kein Einzug ins Finale. Traurig bin ich nicht darüber, eher geehrt mit der deutschn Longboardelite surfen gedurft zu haben. In den Bedingungen surften Uli, Tommy und der Flo um Welten besser als ich. Im Noseriden muss ich eben noch einiges üben. Und wenn Uli nicht eine Interference gegen den Flo eingefangen hätte wäre ich wohl auch noch hinter ihm gelandet.
Wenigstens ist das Wetter super und ich muss sagen, dass ich trotz der kleinen Wellen in jeder Session bisher Spass hatte. Das hatte ich bis her noch nie in Frankreich.
Morgen gehts weiter um 8 Uhr morgens. Erst mit den Longboardern, dann mit uns in der Open Class. Und wenn Magicseaweed hält, was es verspricht, dann könnte die Sandbank vor der Tür zur Superbank werden.
Gute Nacht, Euer Sebbo
Eurosurf Resume
Schalalalalaaaa,
glorreich geht die diesjährige Eurosurf für das deutsche Team zu Ende. Leider konnte ich nicht die Zeit finden jeden Tag zu berichten. Das Leben als ”Pro”Surfer ist einfach zu anstrengend;). Nein, im Ernst, unsere Tagesplanung in Irland war sehr straff. Meist Frühstück gegen 6:30, was, wie jeder der mich kennt weiss, für mich die Hölle ist, gefolgt von einem Frühsurf bei Sonnenaufgang um das Morgenlicht voll auszuschöpfen. Unsere Mission in Irland war ja schliesslich nicht nur viele Punkte mit nach Hause zu bringen, sondern auch einiges an Fotos abzustauben, wozu wir einen eigenen Fotografen im Gepäck (Nick Law) hatten, der hochmotiviert oft bis zu fünf Stunden am Tag im 13 Grad kaltem Wasser verbrachte. Wir hoffen so etwas mehr Publicity für die Arbeit des DWV und vor allem der deutschen Nationalmannschaft zu schaffen und so hoffentlich etwas mehr Unterstützung für die nächsten Jahre zu bekommen. Ihr müsst wissen, das wir, die Surfer, den kompletten Trip alleine zahlen mussten. Vom Wellenreitverband kam lediglich ein kleiner Zuschuss und die Startgebühr wurde übernommen. Hauptdank geht aber an Pablo Prieto und Eva Kreyer, die mit mehreren hundert Euro aus eigener Tasche mithalfen und auch an wechselwild.com, die uns die tollen Kappen gespendet haben. Checkt mal die Website aus. Ist eine Superidee. Vine Tommy und Pablo tragen eine auf dem Foto unten.
Aber noch mal zurück zur Eurosurf: Wieviele Punkte wir haben kann ich gerade nicht in Erfahrung bringen, werde ich die nächsten Tage aber verkünden.Pablo Prieto ist mit einem siebten Platz im Bodyboarden schon mal der beste Deutsche, gefolgt von mir, der ich mich jetzt neuntbester europäischer Longboarder nennen. Kira Groen beendete den Event mit deinem hochverdienten elften Platz, was bei ihren zarten 16 Jahren wirklich einiges an Lob verdient. Tommy Schmidt schied leider schon einen Heat früher aus als ich, müsste also 13. sein. Unser Heat in dem wir gemeinsam die beiden marokkanischen Longboarder aus dem Event beförderten wird trotzdem unvergessen bleiben. Naja, man kann zugeben, dass ein Quäntchen Glück dazugehörte und einer der Afrikaner sein Board brach.
Alles in allem war es einer der besten Trips meines Lebens. Guiness, nette Menschen und von den Wellen muss man glaube ich gar nicht reden. Cold water Indo fasst glaube ich alles ganz gut zusammen. Mit einem Unterschied: Die Line-ups sind leer und die Leute im Wasser freuen sich, dass du raus zu ihnen paddlest. Wohin mein nächster Kurztrip geht weiss ich auch schon. Am Layday durften wir alle bei einem Sightseeing Trip die Landschaft bewundern und dann unsere Höhenangst überwinden und von 100 Meter hohen Klippen senkrecht nach unten schauen und von 15 Meter hohen Klippen springen. Auf die Fotos bin ich auch schon gespannt.
Jetzt bin ich schon in Mimizan in Frankreich bei den Quiksilver German Champs 2011. Und auch hier sieht es so aus, als wäre der Wellengott uns gnädig gestimmt. Die letzten Tage wurden hier wohl die besten Wellen seit Jahren gesurft und selbst heute bei 2 Fuss Swell warfen alle Sandbänke noch Tubes. Der Anfang der Woche sieht zwar klein aus, ab Mittwoch dürfte der neue Swell aber seit langem wieder mal für eine Deutsche Meisterschaft mit richtig guten Wellen sorgen. Schaut euch den Live Webcast an auf qgc2011.de und unterstützt uns!
Cheers, euer Sebbo
Endlich da! Tag eins für alle Klassen
Tag 1:
Wie der ganze Rest von Deutschland habt ihr ja sicher auch den ganzen Tag vor dem Rechner gesessen, den Livestream verfolgt und die Heldentaten eurer Nationalmannschaft bejubelt. Ja, dazu gab es wirklich Grund. Insgsamt vier (4!) irische Wellenreiter wurden vom deutschen Tema aus der Hauptrunde befördert. Wie zu erwarten hat sich der junge Arne Bergwinkel am Peak am Podium 1 natürlich in Runde drei gesurft, vor allem aber Alex Tesch sorgte mit seinem zweiten Platz in der ersten Runde für Aufruhr. Der Punktunterschied lag zwar nur bei 0.4 Punkten zum dirttplatzierten Iren, war aber nun mal da.
Auch Pablo Prieto konnte zeigen, warum er Bodyboardpro ist.
Die kleine Kira Groen war trotzdem meine persönlich Heldin des Tages. Mit ihrem Kampfgewicht von geschätzen 40 Kilo waren die Bedingungen am Tullan Strand alles andere als leicht für sie. Von aussen erinnerten einige der Drops an Waimea Bay. Einem norwegischen Longboarder ist beispielsweise in seinem Heat gleich zwei Mal die Leash gerissen. Die sauberen Wellen am Peak, die ihr im Livestream zu sehen bekamt waren nicht vergleichbar mit dem, was sich am Nordstrand abspielte. 3 Meter hohe Wedges saugeten sich bei hartem Sideonshore im 90° Winkel zum Strand hoch, um sich dann mit der Insidewelle vereinigt zu explodieren. Zu Kiras Freude wurde gegen Nachmittag der Rockjump, der etwas Mut voraussetzte, als Einstieg verboten nachdem ein Portugiese mit Glück nur sein Longboard und nicht sich selbst beschädigte und mehrere andere Surfer fast in eine Aushölung der Klippen gezogen wurden. Die meisten anderen waren über diese Entscheidung der Liveguards nicht ganz so erfreut, da jetzt ein 200 Meter Paddelout verlangt wurde.
Der Rest von uns war leider nicht ganz so erfolgreich und praktisch alle beendeten ihre Läufe auf dem dritten von vier Plätzen. Dafür sehen die Repercharge (Hoffnungsrunde) Heats morgen fast alle machbar aus. Vor allem wir Longboarder sind motiviert Topplatzierungen einzufahren.
In der Openclass geht es gleich um 8 Uhr irischer Zeit wieder los mit Arnes Heat in Runde 3. Support ist gefragt!

So, ein Foto gibt es noch von der Teamparade gestern. Mehr Fotos folgen und gibt es ja auch auf der DWV-Seite, auf der Event-Website, bei unserer Facebook-Gruppe und in ein paar Wochen in allen deutschen Surfmagazinen. Schliesslich haben wir einen hochmotivierten professionellen schottischen Fotografen im Gepäck, der die letzten Zwei Tage um die 10 Stunden im 12 Grad kalten Wasser verbracht hat.
Gruß und bis morgen, euer Sebbo














